Wenn die Füße schmerzen

Magazin der Hausfrau, 1958

Magazin der Hausfrau

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Bildnachweis mit freundlicher Genehmigung der E. Albrecht Verlags-KG

In den 50er Jahren hatten die Deutschen durchschnittlich etwa zwei Wochen Urlaub pro Jahr und lange Arbeitszeiten, immerhin 48,6 Stunden pro Woche in Kauf zu nehmen. Da war es sinnvoll, dass in der Drogerie auch allerlei Mittel und Zusätze für die Fußpflege angeboten wurde, um bei schmerzenden Füßen Abhilfe zu schaffen.

Wenn die Füße schmerzen

„Oh weh—meine Füße!“
Das ist täglich der Seufzer von Millionen Menschen, die in ihrem Beruf oder als Hausfrau viel gehen oder stehen müssen. Und warum? Weil wir unseren Füßen zuviel zumuten, vielleicht auch zu wenig auf bequeme, fußgesunde Schuhe achten.

Zu einer rationellen Fußpflege gehört die Auswahl fußgerechter Schuhe, rechtzeitiges Aufsuchen eines Fachmannes bei Schmerzen infolge beginnender anatomischer Veränderungen des Fußskeletts, Bekämpfung der übermäßigen Schweißbildung, häufiges Wechseln der Strümpfe, womöglich ausgleichendes Barfußlaufen nebst Fußmassage und nicht zuletzt das Fußbad mit stärkenden Zusätzen und die Pflege der Füße mit einer guten Fußsalbe und einem desinfizierenden Fußpuder.

Vor allem dann bedürfen die Füße einer besonderen Pflege, wenn Sie an dem heute so weit verbreiteten und so hartnackigen Jucken zwischen den Zehen leiden, das einen Menschen bis zur Unerträglichkeit peinigen kann. In Ihrer Drogerie finden Sie Spezial-Fußpflegemittel, die eine wirksame Hilfe gegen alle Art Fußschmerzen sind, Sie auch von eingewachsenen Nägeln, Hühneraugen und Hornhaut befreien und allen Beschwerden an den geplagten „Gehwerkzeugen“.


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