Baby‘s Verdauungssystem lernt

Es gibt vielfältige Ursachen, die zu Blähungen, Verstopfung und Durchfall führen können; so kann bereits zu hastiges Trinken zu Überdruck im Bauchbereich führen. Häufig kommt es auch in den Abendstunden zu heftigen Schreianfällen und der kleine Säugling lässt sich kaum beruhigen.

In den ersten 3 Monaten gibt es oft noch Anpassungsprozesse bei der Verdauung; denn mit der Geburt beginnt auch die Besiedelung des kindlichen Darmes mit nützlichen Darmbakterien, die für die Aufspaltung der Nahrung wichtig sind. In der Regel hat sich das Baby jedoch nach 12-16 Wochen auf die Verdauungsarbeit eingestellt

Tipps für stillende Mütter

  • Generell sollten Sie alles essen, was Sie gut vertragen.
  • Denken Sie immer daran, genug zu trinken, denn genug Flüssigkeit ist fast wichtiger als das Essen.
  • Pfefferminz- und Salbeitee sind milchhemmend und daher nicht zu empfehlen.
  • Das Loch des Saugers soll die altersgerechte Größe haben und zur Nahrung passen.
  • Schaumreste aus der Flasche dürfen nicht mitgefüttert werden.
  • Füttern Sie langsam, damit das Baby nicht so viel Luft schluckt.
  • Eine aufrechte Sitzposition beim Füttern bzw. Stillen erleichtert Zwischenbäuerchen

Tipps bei Blähungen

  • Entspannen Sie Ihr Baby mit einer Blähungsmassage und massieren Sie Windsalbe® mit ruhigen Bewegungen ein.
  • Wärmen Sie das Bäuchlein mit einer Wärmflasche.
  • Drehen Sie Ihr Kind auf den Bauch.
  • Tragen Sie Ihr Kind im Fliegergriff, d.h. mit dem Bauch auf Ihrem Unterarm.
  • Bleiben Sie ruhig, denn auch Nervosität, Angst, Stress und Lärm können die Verdauung Ihres Babys beeinträchtigen.
zum Menüpunkt Blähungsmassage
Gern beantworten wir Ihre Fragen.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns!

Telefon: 08028-9057-0

E-Mail:
info@herbaria.de